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	<title>Comments on: Fellini kam nur bis Peschiera</title>
	<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366</link>
	<description>Kultur &#038; Reisen im alten Europa</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 02:07:54 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: GT Blog &#187; Blog Archive &#187; Mit etwas Abstand zwischen mir und Holland</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-4525</link>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 09:40:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-4525</guid>
					<description>[...] Und ich finde es auch entspannend, dass meine alten, durch damailge MitschÃ¼ler entstandenen Vorurteile nicht wahr wurden. Wir hatten nÃ¤mlich welche, deren erste Handlungen nach dem Erwerb des FÃ¼hrescheins eine Fahrt nach Holland in die Rotlichtviertel und Drogenszene war. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Und ich finde es auch entspannend, dass meine alten, durch damailge MitschÃ¼ler entstandenen Vorurteile nicht wahr wurden. Wir hatten nÃ¤mlich welche, deren erste Handlungen nach dem Erwerb des FÃ¼hrescheins eine Fahrt nach Holland in die Rotlichtviertel und Drogenszene war. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>by: donalphonso</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3587</link>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 20:32:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3587</guid>
					<description>Ungluecklich jedoch der, der weder die Sprache gung beherrscht, nach diesem komplexen Sachverhalt einer Zimmerueberlassung zu fragem, und keine Aimee zu haben. Womit wir bei mir waeren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ungluecklich jedoch der, der weder die Sprache gung beherrscht, nach diesem komplexen Sachverhalt einer Zimmerueberlassung zu fragem, und keine Aimee zu haben. Womit wir bei mir waeren.
</p>
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	<item>
		<title>by: kalli</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3582</link>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 17:22:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3582</guid>
					<description>Nicht Zwangsprostitution, doch Prostitution als freiwillige Dienstleistung ist wirklich eine gute Tat. Wenn wir anderen deshalb weniger angesabbert werden, finde ich es gut, dass einige diesen Job Ã¼bernehmen. GlÃ¼cklich der, der ohne ihre Leistungen auskommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht Zwangsprostitution, doch Prostitution als freiwillige Dienstleistung ist wirklich eine gute Tat. Wenn wir anderen deshalb weniger angesabbert werden, finde ich es gut, dass einige diesen Job Ã¼bernehmen. GlÃ¼cklich der, der ohne ihre Leistungen auskommt.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: donalphonso</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3577</link>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 10:57:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3577</guid>
					<description>Es ist sicher auch nicht romantisch. Auch nicht im Film von Fellini. Sicher nichts, was man moegen muss. Ich bin da auch etwas gespalten; wer die Emma liest, kennt das Problem, dass sich Prostituierte durchaus auch als emanzipierte Dienstleisterinnen definieren. Was etwas ganz anderes ist als die gar nicht seltene Zwangsprostitution. Aber das ist ohnehin nicht das praezise Thema, eigentlich, hach...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicher auch nicht romantisch. Auch nicht im Film von Fellini. Sicher nichts, was man moegen muss. Ich bin da auch etwas gespalten; wer die Emma liest, kennt das Problem, dass sich Prostituierte durchaus auch als emanzipierte Dienstleisterinnen definieren. Was etwas ganz anderes ist als die gar nicht seltene Zwangsprostitution. Aber das ist ohnehin nicht das praezise Thema, eigentlich, hach&#8230;
</p>
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	<item>
		<title>by: loreley</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3575</link>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 07:03:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3575</guid>
					<description>Ich kann an Prostitution nichts romantisches entdecken und ich finde auch nicht, dass sie ein GeschÃ¤ft wie jedes andere ist oder irgendwie fair.

Ich hatte einmal ein GesprÃ¤ch Ã¼ber das Thema mit zwei Studentinnen. Eine war aus Argentinien, die andere war eine indisch-stÃ¤mmige Amerikanerin. Sie teilten die Ansicht, dass Prostitution eine gute MÃ¶glichkeit fÃ¼r arme Frauen sei sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ihre eigenen Privilegien nahmen sie fÃ¼r selbstverstÃ¤ndlich, so nach der Art: arme Leute gibt es eben. 

KÃ¼rzlich stand auch ein Artikel, ich glaube in der SZ, in dem endlich  relativiert wurde, wer nun eigentlich die Freier seien. Auch da herrscht zumindest in Deutschland eine romantische Ansicht, die in keiner Weise der RealitÃ¤t entspricht. Es sind Ã¼berdurchschnittlich viele gewalttÃ¤tige und frauenverachtende MÃ¤nner darunter. 

In Schweden ist Prostitution verboten. Bisher hÃ¶rt  man aber nichts darÃ¼ber, dass dort die Vergewaltigungen zugenommen hÃ¤tten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann an Prostitution nichts romantisches entdecken und ich finde auch nicht, dass sie ein GeschÃ¤ft wie jedes andere ist oder irgendwie fair.</p>
<p>Ich hatte einmal ein GesprÃ¤ch Ã¼ber das Thema mit zwei Studentinnen. Eine war aus Argentinien, die andere war eine indisch-stÃ¤mmige Amerikanerin. Sie teilten die Ansicht, dass Prostitution eine gute MÃ¶glichkeit fÃ¼r arme Frauen sei sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ihre eigenen Privilegien nahmen sie fÃ¼r selbstverstÃ¤ndlich, so nach der Art: arme Leute gibt es eben. </p>
<p>KÃ¼rzlich stand auch ein Artikel, ich glaube in der SZ, in dem endlich  relativiert wurde, wer nun eigentlich die Freier seien. Auch da herrscht zumindest in Deutschland eine romantische Ansicht, die in keiner Weise der RealitÃ¤t entspricht. Es sind Ã¼berdurchschnittlich viele gewalttÃ¤tige und frauenverachtende MÃ¤nner darunter. </p>
<p>In Schweden ist Prostitution verboten. Bisher hÃ¶rt  man aber nichts darÃ¼ber, dass dort die Vergewaltigungen zugenommen hÃ¤tten.
</p>
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	<item>
		<title>by: donalphonso</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3568</link>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 12:32:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3568</guid>
					<description>logog, leider ist es nicht so, demnaechst werde ich eine Firma in Frankfurt verklagen. Und Avantgarde, so eng sehe ich das absolut nicht. In meinen Augen ist es ein faires geschaeft, eine Dienstleistung eben. Die eben nur nicht das meine ist, solange ich noch jung bin. keine Ahnung, wie das mit der Existenz als alter sack sein wird. Und die Reeperbahn hat mit matt Wagner durchaus einen wuerdigen Chronisten gefunden. Falls ich dem nacheifern konnte und es gefaellt, dqann ist es ja gut.

(warum eigentlich reden ueber sowas immer nur Maenner?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>logog, leider ist es nicht so, demnaechst werde ich eine Firma in Frankfurt verklagen. Und Avantgarde, so eng sehe ich das absolut nicht. In meinen Augen ist es ein faires geschaeft, eine Dienstleistung eben. Die eben nur nicht das meine ist, solange ich noch jung bin. keine Ahnung, wie das mit der Existenz als alter sack sein wird. Und die Reeperbahn hat mit matt Wagner durchaus einen wuerdigen Chronisten gefunden. Falls ich dem nacheifern konnte und es gefaellt, dqann ist es ja gut.</p>
<p>(warum eigentlich reden ueber sowas immer nur Maenner?)
</p>
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	<item>
		<title>by: Dauerfeuer Verarsche &#187; Blog Archive &#187; Playboy reloaded</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3567</link>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 09:38:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3567</guid>
					<description>[...] Als ich so um die 18 war, war ich Abonnent des Playboy. Aha *verstohlenes Grinsen*. - Falsch. Wenn ich unbekleidete Frauen als Vorlage für Selbstbefriedigung haben wollte, hätte ich mir auch Wochenend oder St.Pauli Nachrichten kaufen können. Die waren viel schärfer (der Playboy war nie &amp;#8220;scharf&amp;#8221;) und vor allem billiger. Nein, es war damals schon meine Verliebtheit in die Sprache. und in Ermangelung des Internets, war der Playboy nun mal das Periodikum mit den besten Beiträgen. Ich bin mir bewusst, dass das viele behaupten. Wer das als Behauptung abtut, beweist in meinen Augen eine hohe Inkompetenz. Genießen und schweigen; das gilt immer noch. Das Internet schwitzt manchmal auch literarische Kleinode aus. Und da bin ich im GT Blog gerade fündig geworden. Der Artikel vom Don (Click) war Auslöser für diesen hier. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Als ich so um die 18 war, war ich Abonnent des Playboy. Aha *verstohlenes Grinsen*. - Falsch. Wenn ich unbekleidete Frauen als Vorlage für Selbstbefriedigung haben wollte, hätte ich mir auch Wochenend oder St.Pauli Nachrichten kaufen können. Die waren viel schärfer (der Playboy war nie &#8220;scharf&#8221;) und vor allem billiger. Nein, es war damals schon meine Verliebtheit in die Sprache. und in Ermangelung des Internets, war der Playboy nun mal das Periodikum mit den besten Beiträgen. Ich bin mir bewusst, dass das viele behaupten. Wer das als Behauptung abtut, beweist in meinen Augen eine hohe Inkompetenz. Genießen und schweigen; das gilt immer noch. Das Internet schwitzt manchmal auch literarische Kleinode aus. Und da bin ich im GT Blog gerade fündig geworden. Der Artikel vom Don (Click) war Auslöser für diesen hier. [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: RationalstÃ¼rmer</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3565</link>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 22:57:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3565</guid>
					<description>Die Nuttenwohnung neben mir ist ja nun dicht gemacht worden, aber diese Anouk AimÃ©e, diese rasend schÃ¶ne, seelenlose Frau, die alles das mitmachen wollen (!) wÃ¼rde und sich stattdessen weit, weit weg in der FÃ¼rsorge eines Anderen langweilt - ganz wunderbar beschrieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nuttenwohnung neben mir ist ja nun dicht gemacht worden, aber diese Anouk AimÃ©e, diese rasend schÃ¶ne, seelenlose Frau, die alles das mitmachen wollen (!) wÃ¼rde und sich stattdessen weit, weit weg in der FÃ¼rsorge eines Anderen langweilt - ganz wunderbar beschrieben.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: mspro</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3564</link>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 22:48:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3564</guid>
					<description>Also bei uns auf der Reeperbahn, da kommt es einem selten so romantisch. Wenn schon eher so Kiezromanisch. Das aber ist schwer in Worte zu fassen. Am besten schaffen das noch die Astra-Werbeplakate.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also bei uns auf der Reeperbahn, da kommt es einem selten so romantisch. Wenn schon eher so Kiezromanisch. Das aber ist schwer in Worte zu fassen. Am besten schaffen das noch die Astra-Werbeplakate.
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Avantgarde</title>
		<link>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3560</link>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 20:10:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.gtblog.de/press/?p=366#comment-3560</guid>
					<description>Oh aber bitte, Prostitution und Literatur, und wie das geht, auch fÃ¼r &quot;hÃ¶here SÃ¶hne&quot;.

Da gibt es doch die Geschichte bei Stendhal: De l'amour.

Ein Mann sieht eine attraktive Frau auf der StraÃŸe, geht ihr nach, beginnt zu trÃ¤umen. Was er tun wÃ¼rde, um sie zu erringen, alles, auch das UnmÃ¶glichste, die Phantasie geht mit ihm durch.

Die Frau erreicht ihre Wohnung, dreht sich um und fragt ihn, ob er mit hinaufkommen will.

Traurig dreht der Mann sich um und geht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh aber bitte, Prostitution und Literatur, und wie das geht, auch fÃ¼r &#8220;hÃ¶here SÃ¶hne&#8221;.</p>
<p>Da gibt es doch die Geschichte bei Stendhal: De l&#8217;amour.</p>
<p>Ein Mann sieht eine attraktive Frau auf der StraÃŸe, geht ihr nach, beginnt zu trÃ¤umen. Was er tun wÃ¼rde, um sie zu erringen, alles, auch das UnmÃ¶glichste, die Phantasie geht mit ihm durch.</p>
<p>Die Frau erreicht ihre Wohnung, dreht sich um und fragt ihn, ob er mit hinaufkommen will.</p>
<p>Traurig dreht der Mann sich um und geht&#8230;
</p>
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